Allergien und Heuschnupfen: Tipps und Tricks zur Linderung von Symptomen

Erfahre alles über Allergien und Heuschnupfen, einschließlich Tipps zur Linderung von Symptomen und Medikamentenoptionen

Da ist sie wieder- die Allergiezeit bzw. Heuschnupfenzeit. Viele Menschen leiden unter Allergien und häufig unter Heuschnupfen. Dabei entstehen unangenehme, allergische Symptome wie juckende oder tränende Augen, Niesen oder laufende Nasen. Hier erfahrt ihr, welche allgemeinen Tipps & Tricks es gibt um die Heuschnupfenzeit besser zu durchstehen und auch welche Arzneimitteloptionen es gibt.

Was ist überhaupt eine Allergie?

Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eine bestimmte Substanz, die normalerweise harmlos ist. Diese Substanz wird als Allergen bezeichnet und kann in der Luft, Nahrungsmitteln, Medikamenten oder anderen Quellen vorkommen. Das Immunsystem identifiziert das Allergen fälschlicherweise als Bedrohung und löst eine Reaktion aus, um es zu bekämpfen. Diese Reaktion kann unterschiedlich ausgeprägt sein und reicht von leichten Symptomen wie Hautausschlag oder Juckreiz bis hin zu schweren lebensbedrohlichen Zuständen wie Anaphylaxie.

Heuschnupfen, auch bekannt als allergische Rhinitis, ist eine häufige allergische Erkrankung, die durch die Reaktion des Körpers auf Pollen von Gräsern, Bäumen oder Kräutern ausgelöst wird. Die Symptome umfassen Niesen, laufende Nase, verstopfte Nase, Juckreiz in Nase und Augen und tränende Augen. Heuschnupfen tritt in der Regel saisonal auf, wenn die Pollenkonzentration in der Luft am höchsten ist.

Allgemeine Tipps und Tricks zur Linderung der allergischen Symptome:

Um die allergischen Symptome bei Heuschnupfen gering zu halten, ist es am Wichtigsten die Pollen so gut es geht zu vermeiden oder zumindest die Pollenbelastung niedrig zu halten. Dafür gibt es einige allgemeinen Tipps & Tricks:

  •  Herausfinden gegen welche Pollen man allergisch ist. Das funktioniert mit speziellen Allergietests beim Arzt. Mit diesem Wissen kann man mit einem Pollenflugkalendern schauen, wann die speziellen Pollen am meisten fliegen um Vorsorgemaßnahmen treffen zu können.
  • Richtig lüften. Man sollte zu der richtigen Zeit lüften, so dass möglichst wenige Pollen in die Wohnung oder in das Haus gelangen. Auf dem Land wird am Besten abends gelüftet und in der Stadt am Besten morgens, da dort die Pollenkonzentration in der Luft am Niedrigsten ist. Alternativ kann man auch spezielle Pollenschutzgitter am Fenster anbringen. Für die Lüftung im Auto können auch spezielle Pollenfilter eingebaut werden. Dann müsste nur darauf geachtet werden, dass keine Fenster während der Fahrt geöffnet werden.
  • Saubere Luft. Es ist auch empfehlenswert Luftreiniger bzw Luftfilter zur Verbesserung der Luftqualität und Reduzierung der Pollenbelastung aufzustellen.
  • Reinige das Zuhause regelmäßig: Regelmäßiges Saugen oder Wischen trägt zur Reduktion der Pollenbelastung in den Wohnräumen bei. Es gibt auch spezielle Pollenfilter für Staubsauger, so dass diese möglichst im Staubsauger enthalten bleiben. Waschen Sie auch Ihre Bettwäsche und Ihre Kleidung regelmäßig, um die Pollenbelastung in Ihrem Haus zu reduzieren.
  • Wäsche nicht draußen trocken. Die Wäsche trocknen Sie am Besten in den Innenräumen. Draußen könnten Pollen auf die frisch gewaschene Kleidung gelangen.
  • Bereits draußen getragene Kleidung oder den Wäschekorb nicht im Schlafzimmer lagern. Dies reduziert das Einatmen von Pollen in der Nacht.
  • Duschen vor dem Schlafengehen. Das Waschen kurz vor dem Schlafengehen hilft die am Körper befindlichen Pollen abzuwaschen. Zudem empfihelt sich auch eine Nasendusche um die Nasennebenhöhlen von eventuell vorhandenen Pollen zu befreien. Außerdem sollte nachts im Schlafzimmer das Fenster geschlossen bleiben. Dadurch ist die Pollenbelastung in der Nacht geringer.

 

Falls diese Tipps und Tricks nicht ausreichend helfen um die Symptome zu lindern, können Medikamente probiert werden.

Arzneimittel gegen Heuschnupfen

Es gibt verschiedene Therapieoptionen und Medikamente, die bei Allergien eingesetzt werden können. Die Wahl der Therapie hängt von der Art und Schwere der Allergie sowie von anderen Faktoren wie Alter und Gesundheitszustand des Patienten ab. Zur Diagnosestellung und Abklärung schwerer Symptome ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Der Arzt kann auch verschreibungspflichtige Therapie verordnen wie z.B. eine Hyposensibilisierung, Kortisone als Tablette, Nasenspray oder Inhalat oder ein Notfallmedikament für anaphylkaktische Reaktionen. Wir gehen hier allerdings auf die nicht verschreibungspflichtigen Medikamente weiter ein.

Hier sind einige der gängigsten Optionen:

 

  • Kortikosteroide: Kortikosteroide bzw. Kortisone sind entzündungshemmende und antiallergische Medikamente, die bei schwereren Allergiesymptomen wie allergischer Rhinitis eingesetzt werden können. Vor der Verwendung sollten diese Medikamente vorher zuerst vom Arzt empfohlen werden. Sie können als Nasenspray angewendet werden. Der enthaltene Wirkstoff ist Mometason. Hier sind einige Medikamentenbeispiele:

  • Mastzellstabilisatoren: Mastzellstabilisatoren sind Medikamente, die verhindern, dass Mastzellen (die Zellen, die Histamin freisetzen) bei Kontakt mit einem Allergen Histamin freisetzen. Mastzellstabilisatoren können bei Allergien eingesetzt werden. Ein Beispiel für ein Mastzellstabilisator ist die Cromoglicinsäure. Der Arzneistoff ist als Augentropfen oder Nasenspray verfügbar. Hier sind ein paar Medikamentenbeispiele:

 

Mit diesen Tipps, Tricks & Medikamentenbeispielen hoffen wir, dass die Heuschnupfenzeit so besser erträglich wird und das schönere Wetter genossen werden kann.

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